Was haben Schönheitsoperationen und die aktuellen Massnahmen gegen die Frankenhöhe gemeinsam?

Beide wirken nur partiell, machen den Kunden nicht glücklich und sind nicht von Dauer.

Jetzt sind sie wieder in der Presse: die Wirtschaftsprognosen für 2016. 1.6% Wachstum und trotzdem werden in den gesundheitsfernen Branchen wiederum harte Massnahmen erwartet. Massnahmen wie Produktionsverlagerung, Einstellungsstop, Preissenkungen und Arbeitszeitverlängerung. Letztes Jahr hatten die Firmen in der Schweiz ca. 20.000 Arbeitsplätze aufgrund des harten Frankens eingebüsst. Es ist richtig, dass die Firmen nicht zugeschaut haben und aktiv wurden. Die meisten Firmen haben es geschafft. Schaffen sie es dieses Jahr auch wieder, die Hürden zu überwinden?

Bild Hürden meistern

Warum setzen die Firmen nicht da an, wo sie wirkliche Wettbewerbsfähigkeit erzeugen?
Es gibt hinreichend Studien, dass Firmen, die kundenorientiert entwickeln 50% schneller sind und 30% höhere Margen erzielen können. Anstatt den Teufel an die Wand zu malen, benötigt es wirksame und schnelle Methoden, um bessere Preise zu erzeugen und die Produkte so zu anzubieten, wie der Kunde sie benötigt. Es gilt die Entwicklungszeit zu verkürzen und die besten Produktmargen zu erzielen. Dies gelingt allen Firmen, die für und mit den Kunden entwickeln.
Mit dem potentiellen Kunden sprechen und diesen nach seinen aktuellen Problemen oder Bedürfnisse zu fragen, gibt konkrete Antworten, was der Markt benötigt. Diese Aufgabe können die Firmen nicht dem Vertrieb und den Entwicklern überlassen, denn beide haben andere Interessen als jenes, das Beste für den Kunden und für die Firma zu tun.
Dafür gibt es Produktmanager. Produktmanager, die das Ohr beim Kunden, die Leidenschaft für das Produkt und das wirtschaftliche Denken für die Firma haben. Produktmanager, die ihr Handwerk solide gelernt haben. Auch für bestehende Produkte oder Produkte in Entwicklung lassen sich mit 20-30 Interviews wichtige Erkenntnisse zum Produkt erzielen. Kundeninterviews sind schnell durchgeführt und kostengünstig. Ausser Vorbereitung, Standardisierung der Eingaben und Auswertung, Reise- oder Telefonspesen benötigen Firmen keine weiteren Ausgaben. Diese Methode bewährt sich bei Produktrelaunches, Innovationen, Pretotyping und Protoytyping, um kunden-orientiert, schneller und kostengünstiger zu entwickeln.

So verschwenden Firmen keine 6-7 stellige Frankenbeträge und die Beträge können in die Sicherung von bestehenden Arbeitsplätze investiert werden. Prozessoptimierungen bringen bis zu 40-60% Einsparungen. So funktioniert das auch in der Produktentwicklung, egal ob Hard-, Software oder Services. Vorausgesetzt alle wissen, was der Kunde benötigt und laufen in die gleiche Richtung. Nicht die Hierarchie, der Vertrieb oder die Entwicklung oder wer am lautesten brüllt, entscheidet, was entwickelt wird, sondern der potentielle Kunde.

Mit Kundenfokus in der Entwicklung können sich Produktverlagerungen und Preissenkungen hinten in die Warteschlange der Optimierungen stellen! Erst kommen Produkte mit Kundenfokus auf den Markt. Wetten, dass?

Zertifizierte Produktmanager-Schulungen nach dem Open Product Management Workflow™

 

 

Teilen

Submit to FacebookSubmit to Google PlusSubmit to TwitterSubmit to LinkedIn